Die erste Woche in meinem Fach war die Einführungswoche. Uns wurde gezeigt wo, was, wann wir machen müssen. Jetzt bin ich schon ein wenig mit meinem Studiumplan vertraut. Ich muss Punkte sammeln. Das ganze Erstsemester wurde in Gruppen geteilt, jede Gruppe bekommt zwei Tutoren, unsere sind ganz nett. Wie sie uns erzählten, gibt es eine menge Leute, die uns beim Studium helfen können. Ich freue mich darauf. Man muss ja viel selber machen, aber Unterstützung von späteren Semestern ist immer gefragt.
Ich freue mich auch, dass ich mit Marion bin. Am Anfang war es ziemlich schwer: alles Deutsche, alle sind unbekannt. Wir waren immer zusammen. Jetzt haben wir Bekanntschaften gemacht. Am Montag geht es richtig los, die ersten Vorlesungen. Ich bin gespannt.
Sonntag, 24. Oktober 2010
Mittwoch, 6. Oktober 2010
Work Techniques
Der Tag ist heute ganz ruhig gelaufen. Das Wichtigste ist, dass Eileen uns fotografiert hat. Sie meint, die Fotos sind richtig cool, ok mal sehen. Der Lerninhalt war heute auch ganz interessant, wir lernten, wie man schneller und effizienter lesen kann. Zwar sind diese Methoden für mich schwer zur Verwendung, aber ich versuche die zu Hause üben. Ich kann sagen, dass Frau Beckers uns viel Interessantes beigebracht hat.
Dienstag, 5. Oktober 2010
wissenschaftliche Lese- und Schreibtechniken
Endlich habe ich genug Zeit um zu berichten, was eigentlich die Teilnehmerin Marina heute erlebte. Ich war nämlich relativ zufrieden mit den heute vormittag gegebenen Infos. In meinem Land gibt es andere auch ziemlich feste Regeln, wie man eine wissenschaftliche Arbeit schreibt, daher war für mich wichtig zu erfahren, welche Forderungen man hier stellt. Aber wie das Ganze vorgestellt wurde, verwirrte mich ein bißchen. Frau S. erinnert mich an meine Lehrerin aus der Grundschule mit ihren Methoden. Zwar konnten wir Fragen stellen, aber ich persönlich fühlte mich dabei unwohl, weil die Antworten ein wenig grob waren(meine persönliche Meinung). Die Situation mit Mustafa hat man ja wahrscheinlich schon erwähnt. Wir haben übrigens die Hausaufgabe bekommen, ich bin gespannt, welche Korrektur sie zurückschickt.
Den Nachmittag verbrachten wir im Gegenteil im positiven Klima mit Herrn Schwienhorst. Obwohl ich mit fast allem was er erzählte vertraut war, da ich schon in meiner Heimat studierte, ein paar gute Tipps würde ich mir merken. Schade, das die Vorlesung, die bei meiner Gruppe war, nicht über Gandhi handelte, wie bei der anderen Gruppe.
Ansonsten bin ich mit dem heutigen Tag zufrieden. Danke für die Aufmerksamkeit der Leser.
P. S. Luisa muss unbedingt einen Nebenjob an der Uni bekommen, und zwar sie muss mit Ausländern weiter machen. Sie kann das prima.
Den Nachmittag verbrachten wir im Gegenteil im positiven Klima mit Herrn Schwienhorst. Obwohl ich mit fast allem was er erzählte vertraut war, da ich schon in meiner Heimat studierte, ein paar gute Tipps würde ich mir merken. Schade, das die Vorlesung, die bei meiner Gruppe war, nicht über Gandhi handelte, wie bei der anderen Gruppe.
Ansonsten bin ich mit dem heutigen Tag zufrieden. Danke für die Aufmerksamkeit der Leser.
P. S. Luisa muss unbedingt einen Nebenjob an der Uni bekommen, und zwar sie muss mit Ausländern weiter machen. Sie kann das prima.
Montag, 4. Oktober 2010
Der zweite Montag)))
Ich bin wieder in meiner damaliger Gruppe! Ich freue mich darauf. Der Tag war ok. Jetzt bin ich ganz schlau, ich kann jetzt die Literatur sammeln zu jedem Thema, kann etwas zitieren und dazu meine Gedanken notieren, also kenne ich nun viele tolle Sachen für mein Studium.
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