Endlich habe ich genug Zeit um zu berichten, was eigentlich die Teilnehmerin Marina heute erlebte. Ich war nämlich relativ zufrieden mit den heute vormittag gegebenen Infos. In meinem Land gibt es andere auch ziemlich feste Regeln, wie man eine wissenschaftliche Arbeit schreibt, daher war für mich wichtig zu erfahren, welche Forderungen man hier stellt. Aber wie das Ganze vorgestellt wurde, verwirrte mich ein bißchen. Frau S. erinnert mich an meine Lehrerin aus der Grundschule mit ihren Methoden. Zwar konnten wir Fragen stellen, aber ich persönlich fühlte mich dabei unwohl, weil die Antworten ein wenig grob waren(meine persönliche Meinung). Die Situation mit Mustafa hat man ja wahrscheinlich schon erwähnt. Wir haben übrigens die Hausaufgabe bekommen, ich bin gespannt, welche Korrektur sie zurückschickt.
Den Nachmittag verbrachten wir im Gegenteil im positiven Klima mit Herrn Schwienhorst. Obwohl ich mit fast allem was er erzählte vertraut war, da ich schon in meiner Heimat studierte, ein paar gute Tipps würde ich mir merken. Schade, das die Vorlesung, die bei meiner Gruppe war, nicht über Gandhi handelte, wie bei der anderen Gruppe.
Ansonsten bin ich mit dem heutigen Tag zufrieden. Danke für die Aufmerksamkeit der Leser.
P. S. Luisa muss unbedingt einen Nebenjob an der Uni bekommen, und zwar sie muss mit Ausländern weiter machen. Sie kann das prima.
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